Alzheimer? Nix genetisch. Der Beweis.

Artikel #906 vom 31.07.2017

Bei schweren, bei unheilbaren Krankheiten (gibt es die wirklich?) beruft die Schulmedizin sich immer noch auf die Genetik. Obwohl wir längst alle gelernt haben, dass es ein epigenetisches Ab- und Anschalten der Gene gibt.

Dummerweise ist dieser Schalter unser Lebensstil. Und der ist der Schulmedizin nicht erreichbar. Die hat ihre Pharma-Tabletten, Ihre Apparate, die Operationen… und das war’s.

Also wird logischerweise letztendlich die Schulmedizin die Mehrzahl der Krankheiten nicht heilen können. Das geht nun einmal nur epigenetisch, durch Änderung des Lebensstiles (im weitesten Sinne).

Bringt uns zum Alzheimer. Genetisch, wie ich überall lese. Pustekuchen, wie Dr. med. Nehls sagt, ein seltener Spezialist (sein Buch habe ich besprochen). Übrigens ein ganz außergewöhnlicher Mensch, der das RAAM bereits 2x bestanden hat. Und wie! Allein das wäre ein Buch wert.

Dr. Nehls führt den Beweis zweifach:

Also im Prinzip der normale westliche Lebensstil des Menschen. Ist für die meisten Forscher eben auch etwas völlig Normales.

Trotz der genetischen Veranlagung waren diese Mäuse völlig resistent gegen Alzheimer.

Und schon entwickelte Alzheimer-Krankheit lässt sich im enriched environment wieder umkehren (!!!)

Das waren die Mäuse. Mir genügt solch ein Beweis. Ich glaube an die generelle Übertragbarkeit von Experimenten unter Säugetieren. Deswegen wird ja in führenden Physiologie-Büchern nicht unterschieden zwischen Menschen und anderen Säugetieren. Gleiche innere Mechanismen.

Dennoch.

Schlussfolgerung: Für Nehls sind genetische Varianten und Mutationen nur ein Brandbeschleuniger. Das Feuer selbst wird in unserer modernen Lebensweise gelegt.

Wird diese rechtzeitig korrigiert (das ist Ihre Aufgabe! Eigenverantwortung! Hier werden keine Tabletten verteilt) dann lässt sich der Brand (Alzheimer) stoppen, lässt sich Gedächtnisfunktion und damit die Alltagskompetenz wiedergewinnen.

So Nehls wörtlich. Ein solch positives Bewusstsein entwickelt man im Extrem-Ausdauersport.

Quelle: Die Naturheilkunde 3/22017, Seite 18.

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