Psychose geheilt.

Artikel .1169 vom 11.04.2022

Wieder so eine Überschrift. Diese Wortkombination widerspricht jahrzehntelangen Bemühungen der Psychiatrie, machen ganz konkret die Pharmaindustrie überflüssig. Zunichte. Wieder einmal.

Heilung! Heute bin ich überzeugt, dass das für jede uns bekannte Krankheit gilt. Ein Großteil dieses neuen Wissens ist auf tausenden Seiten in diesen News fixiert, festgehalten.

In der Hoffnung, dass im Lauf der nächsten Jahrzehnte etwas von diesem Wissen überschwappt in die tagtägliche Medizin.

Psychose also. In diesem Fall „akustische Halluzinationen“. Da hört jemand Stimmen. Und zwar unablässig, andauernd. Stelle ich mir nicht nur lästig, sondern quälend vor. Das Krankheitsbild ist selbstverständlich jedem Psychiater bekannt. Abhilfe?

Antipsychotika

Also Chemie. Pharmaindustrie. Und das soll helfen? Na, dann hören wir doch einmal einem Experten zu, nämlich dem Patienten selbst (ausdrücklich nicht dem Lehrbuch, nicht dem behandelnden Arzt, nicht der Klinik):

„Seit 2005 leide ich unter andauernden akustischen Halluzinationen, die mir schon einige langwierige Psychiatrieaufenthalte beschert haben. Es wurden auch schon fast alle Antipsychotika an mir ausprobiert. Ohne Erfolg. Ich war einfach nur ruhig gestellt ohne die Möglichkeit, mich zu wehren. Mir wurde gesagt, ich müsse damit lernen umzugehen und damit leben.

Vor einem Jahr schickten meine Eltern mich in Ihre Praxis. Nach Erhalt der Blutwerte habe ich angefangen regelmäßig Eiweiß, Magnesium und Omega 3 zu nehmen. Es ging mir zunehmend besser.

Von Omega 3 zuerst 450mg pro Tag. Ich habe die Menge so lange gesteigert, bis die akustischen Halluzinationen weg waren. Das erste Mal seit 2005 - und zwar ganz weg. Das war Mitte Dezember. Jetzt nehme ich 5000 mg Omega 3 pro Tag zu mir und ernähre mich nahezu kohlenhydratfrei."

Schlicht und einfach eine Sensation. Wieder einmal. Eine Komplettheilung bei Psychose. Kommt das vor in unseren psychiatrischen Kliniken? Wirklich? Halten wir fest:

Dann Blutanalyse. Nichts weiter. Klingt so banal … aber wieder einmal lebensentscheidend. Bitte denken Sie über dieses Wort „Leben“ nach. Es könnte ja Ihres sein. Das Rezept?

Wir sind uns einig, dass ich persönlich keine Ahnung von Psychiatrie habe. Hier gar nicht mitreden kann und dürfte …. Aber ganz offensichtlich gibt es eine übergeordnete Sichtweise von Medizin, von Gesundheit, von Heilung:

Der Mensch besteht aus Molekülen. Bringt man diese Moleküle „in Ordnung“,
nennt der Mensch das Ergebnis oft genug Heilung.

Da muss ich gar nichts erforschen oder behaupten. Bei mir entscheidet der Patient.

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