Tapfer gewinnt

Artikel .1104 vom 11.01.2021

… und Angst verliert. Leider, leider ist „Angst“ eine tiefverwurzelte Emotion in den meisten von uns Menschen. Vielleicht in allen. Kann man selbstverständlich evolutionär erklären (Raubtiere, böse Feinde…).

Sie kennen die tiefe Wahrheit: „Angst frisst Seele auf“. Dummerweise auch den Körper.

Auf dieser Erkenntnis beruht übrigens unsere gesamte Schulmedizin. So wie sie gelehrt wird, so wie ich sie gelernt habe. Daher die leider zu häufige Diagnose „kann man nichts machen“ oder „in 3 Monaten sind Sie tot“. Sachlich – erfahrungsgemäß – richtig für alle Menschen, die Angst haben. Die resignieren. Die aufgeben. Und mit genau solchen Menschen beschäftigt sich nun einmal der typische Arzt jeden Tag.

Wir Frohmediziner setzen dem entgegen „Tapfer gewinnt“. Oder „der Tätige hat eine Chance“. Lassen Sie mich das Ganze in einem sehr, sehr drastischen Beispiel erklären. Nämlich der mail von heute.

Malignes Melanom, metastasierend. Wohl der schlimmst-mögliche Fall. Metastasen leider in beiden Augen. Rechts bereits blind. Und dann kommt hinzu ein „Knoten in der Brust“. Nicht operabel, weil Körper zu geschwächt.

Nenne ich schlimmst-möglich. Ausweg? Hoffnungsstrahl? In der Frohmedizin selbstverständlich. Bringt mich zu meiner derzeit gültigen Gebrauchsanleitung bei der Königin aller Krankheiten:

Und wenn Ihnen dann noch etwas einfällt wie Hyperthermie oder sogar jeden Tag 60 Minuten joggen wie dieser Patientin (70 Jahre!!!) dann gehören Sie zu den Menschen die

der Krankheit, dem Tod buchstäblich davonrennen.

Sie nehmen mir diesen Satz nicht wörtlich genug. Denken doch tatsächlich Tag für Tag, wenn Sie irgendjemand im Park joggen sehen…. wunderschön. Der hat recht. Ich hab leider keine Zeit. Tja.

TUN. Das ganze Geheimnis. Aber was? Dafür gibt’s obige Gebrauchsanleitung. Derzeit letzter Stand. Resultat?

RESULTAT?

Ein paar Zeilen aus der mail von heute:

„Ich war letzte Woche zur Augenkontrolle. Ich habe eine Sehkraft von 100% erreicht und meine Augenmetastasen sind rückläufig, d.h. die Therapie greift.

Behandlung soll, wie zurzeit durchgeführt, beibehalten werden, also

Die Keto-Ernährung habe ich nach Dr. Coy befolgt. Das Buch von Prof. U. Kämmerer habe ich besorgt…. habe mir Vitamin C-Infusionen verabreichen lassen….

Meine Tumormarker sind zurückgegangen. Übrigens: Ich jogge jeden Tag 60 Minuten. Und… der Tumor in der Brust ist weicher, auch hier beginnen die Tumormarker zu fallen.

DANKE – ich bin glücklich – das beste Weihnachtsgeschenk.

Sie verstehen alle, weshalb ich solche News formuliere. Die klingen alle so ganz anders als Lehrbuch-Texte, so ganz anders als Ihre behandelnden Ärzte, ernsthafte Schulmediziner, die sich auf ihre jahrzehntelange Erfahrung stützen, Sie wissen lassen…. KÖNNEN.

Da ist eben selten die Rede von „ohne Chemo, ohne chemische Hormonpillen“, selten die Rede von Eiweißshakes, Amino 8, Amino 11 (so wie hier), NEMs. Und gar selten die Rede von „täglich 60 Minuten joggen“.

Davon steht nun einmal nichts in unseren, in meinen medizinischen Lehrbüchern. Dieses Wissen haben wir – also Sie und ich – uns gemeinsam erarbeitet. Wissen, das einen schlimm betroffenen Krebspatienten doch tatsächlich sagen lässt:

ICH BIN GLÜCKLICH

PS: Solche mails, die Sie inzwischen zu Hunderten gelesen haben, geben mir den Glauben an die Menschheit zurück. An das Gute im Menschen. Geben mir Gewissheit, dass wir einander tatsächlich helfen können. Helfen dann, wenn wir uns auf die Natur besinnen. Auf unser körpereigenes Immunsystem.

Und vielleicht irgendwann auf diese schreckliche Erfindung chemischer Pillen – WIEDER – verzichten können. Noch einmal: Rehe schlucken kein Letrozol, Rehe bekommen keine Chemo-Infusionen. Irgendetwas machen die anders. Denn: Beweisbar rennen die seit Jahrzehnten ziemlich fröhlich auf meinem Grundstück herum. Und knabbern an meinen Rosen….

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