Brustkrebs?

Artikel .1094 vom 02.11.2020

Hören Sie einfach mal zu.

Nicht Ihrem Arzt. Nicht einem medizinischen Lehrbuch. Nicht einem Heiler-Guru. Hören Sie zu einer Kollegin, einer jungen Frau, die Leid und Freud in der Krankheit erfahren hat. Also kundig mitreden kann.

Menschen, die erfolgreich mit einer Krankheit kämpfen, sie womöglich besiegen, sind für mich die wahre Basis der Medizin. Genau aus diesem Grund spreche ich auch heute als Uralt-Grufti noch tagtäglich mit Ihnen. Und lerne.

Da schreibt so eine junge Frau, noch nicht mal 40, mit drei Kindern, was sie so alles erlebt hat. Das begann mit

Eine merkwürdige Feststellung. Denn laut z. B. Prof. Pert, Immunologin, der entscheidende Schalter. Dieses Gefühl. Entscheidet über den weiteren Verlauf. Das Gegenteil eines „guten Gefühls“, wäre Verzweiflung, Depression. Da wird dann auch ein Schalter umgelegt. Aber jetzt kommt´s ja erst:

„Direkt nach der zwei-stündigen Infusion der ersten Chemo bat man mich nochmal zum Ultraschall, da mein Clip (aus Metall), der den Tumor markiert, nicht dort saß, wo er hätte sitzen müssen. Es sollte ein zweiter eingesetzt werden.

DOCH, OH WUNDER: Der Krebs war plötzlich deutlich kleiner und auch dieser Clip fand im Tumor keinen Halt. Die Reaktion, die daraufhin von Seiten der Untersucher kam, gab mir echt zu denken: „… ist ja gar nicht gewachsen, eher kleiner geworden… Na ja, wir haben ja nun schon einmal mit der Chemotherapie angefangen!“.

„Wie jetzt?“ dachte die junge Frau, „hätten wir also vor zwei Stunden, also vor der ersten Chemo nach dem Clip geschaut, hätte ich das ganze auch verschieben oder evtl. komplett sein lassen können. Einfach meine Keto-Ernährung fortführen können.

PLÖTZLICH WAR MIR KLAR: All das was ich mache, bringt etwas!

Und prompt hat sie die nächsten Chemotherapien um Monate verschoben.

Welcher Arzt, welcher Onkologe erzählt Ihnen so etwas? Obwohl es doch offensichtlich tagtäglich vorkommt. Patientin ändert vor Operation, vor Chemotherapie drastisch die Ernährung nach Prof. Dr. Kämmerer (oder Dr. Coy) und schon verkleinert sich der Tumor. Ja, was jetzt…?

Sollten die Nobelpreisträger 2018 recht gehabt haben? Ach wo, sagt Ihnen jeder deutsche Onkologe. Das war Zufall. Die wissen alles besser als sogar Nobelpreisträger.

Natürlich ist der Druck der Schulmedizin, des Internet, des Freundeskreises groß. Im Laufe der nächsten Wochen bekam die junge Frau Angst, hat nachgegeben, dann doch Chemotherapie weitergeführt. Allerdings unter „strengem Fasten“ nach Prof. Longo (die News kennen Sie), hatte sich unter Chemo niemals übergeben müssen.

Hat inzwischen Chemo, Operation, Bestrahlung und Anschluss Heilbehandlung geschafft. Wieder so ein wichtiger Satz:

„Die Angst ist noch nicht komplett verschwunden, trotz alledem habe ich aber das VERTRAUEN, dem Krebs keine Grundlage mehr zu bieten.

Und dann wird sie philosophisch. Hat ja genügend lange nachdenken dürfen. Und da sollte man wirklich gut zuhören, Sie und ich:

„Ich persönlich bin überzeugt, dass sich viele Krankheiten erst durch die ungesunde Ernährung- und Lebensweise entwickeln können. Schade finde ich, dass eine gesunde Ernährung erst in der Anschlussheilbehandlung thematisiert wurde. Wir unterschätzen die Selbstheilungskräfte unseres Körpers enorm. Wir sollten sie unterstützen, statt sie mit ungesundem Essen zu blockieren. Dem Körper helfen, Ketonkörper herzustellen… welche dafür sorgen, unseren Körper von alle dem „abgelagerten Müll“ zu befreien.

Diese Ketone räumen richtig gut auf – und nebenbei fühlt sich das gut an!“

Übrigens: Man muss nicht immer alles gleich dramatisch richtig machen. In schwarz und weiß denken. Es gibt hier hilfreiche, fließende Übergänge. Weshalb nicht Intervallfasten? 6/18? Falls Sie mich verstehen…

Quelle: Den vollständigen Bericht – außerordentlich lesenswert – finden Sie in „Low carb LCHF – Keto Lifestyle“ Ausgabe 3/2020, September

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