Bewundernswert

Artikel .1085 vom 31.08.2020

Bewundernswert!!!

Heute wird´s wichtig. Heute können wir etwas lernen. Wir alle. Lernen, wie man es schafft, sich aus einer unmöglichen Situation zu befreien.

Dabei ist „Befreiung“ nach meinem ärztlichen und menschlichen Verständnis in so einer Situation gar nicht möglich. Und dennoch hat er es geschafft, der junge Mann. Die Lösung seines Problems ist so simpel, schlicht, und dennoch…. für den „Normalmenschen“ gar nicht nachvollziehbar. Sein Trick: Er hatte vorgesorgt. Vorgebaut: Hatte sich sozusagen einen Vorrat angelegt für schlechte Zeiten.

Schlechte Zeiten? Seine schwere Depression.

Bevor Sie innerlich gleich wieder abschalten: Vorsicht, Vorsicht! Kann auch Sie erwischen. Geschätzte ein Drittel bis sogar die Hälfte der Deutschen fallen einmal im Leben in dieses tiefe Loch:

Gleich vorweggenommen. Die Lösung des jungen Mannes: Der ist einfach gelaufen. Ist seiner Depression weggelaufen. Nur: Jeder von uns versteht das Problem dahinter:

Depression heißt nicht nur Verzweiflung, sondern auch fehlender Antrieb, Lethargie, Müdigkeit, Mutlosigkeit, Kraftlosigkeit, man fühlt sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich wie gelähmt.

Wie soll man sich da aufraffen, zu laufen? Täglich zu laufen? Der Depression wegzulaufen?

Sehen Sie: Deswegen glaube ich, dass man aus solch einem tiefen Loch nur mit Hilfe eines anderen Menschen herauskrabbeln kann. Sagt sich so leicht. An wen wendet man sich? An den Psychiater, den Psychotherapeuten? Der bietet an

Mag ja manchmal helfen. Die inzwischen Tausende von Patienten, die mich wegen Depression besucht haben, kamen deshalb, weil es eben

nicht geholfen hat.

Ich vermute, das wird häufiger so sein. Also los: Wie hat der junge Mann das dann geschafft?

Dazu zuerst seine Geschichte. Eindrucksvoll beschrieben in der mail von heute:

„Ich möchte mich bei Ihnen bedanken. Sie haben mir mit Ihrer Arbeit und Büchern das Leben gerettet. Ich lese (höre) jetzt seit drei Jahren Ihre Bücher und lebe seitdem, wie Sie immer so schön sagen „genetisch korrekt“.

Im letzten Jahr bin ich um diese Zeit durch Scheidung in eine schwere Depression gestürzt. Es folgte Kohlenhydrat-Konsum und wenig Sport.

Als ich im Dezember anfing, mir zu überlegen, was wohl die beste Möglichkeit wäre, aus dem Leben zu scheiden, habe ich einen Psychologen um Hilfe gebeten. Es gab leider keine mentale Unterstützung. Nur Tabletten. Sertralin 100mg zum Frühstück, und, damit ich schlafen konnte, 30mg Mirtazapin.

Nach zwei Monaten hatte sich mein Zustand nicht wirklich verbessert. Ich wollte eine Gesprächstherapie, aber Fehlanzeige. Kein Psychologe nahm sich die Zeit. Dann habe ich mich wieder an Ihre Bücher erinnert. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht gerne lese. Dank Ihrer Hörbücher (ich hoffe, es kommen wieder neue) entstand in mir wieder neuer Lebensmut.

Ich fing wieder an zu laufen, diesmal, wie Sie sagten, täglich. Innerhalb kürzester Zeit konnte ich die Tabletten ausschleichen. Das Laufen (täglich) hat meine Gedanken wieder klar gemacht und mein Körper ist wieder in Topform.

Sie waren durch Ihre Bücher mein Psychologe und Therapeut“.

Kommen wir gleich zum Thema: Tabletten. Zwei Sorten. Haben eben gerade nicht geholfen. Diese Feststellung ist für mich inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Tabletten können höchstens zudecken. Wäre nicht schlimm, wenn nicht die Nebenwirkungen wären. Die pünktlich und zuverlässig stets eintreten.

Und Gesprächstherapie? Offenbar schwierig, einen Termin zu bekommen. Was nützt Ihnen diese Feststellung? Gar nichts. Sie sind krank und bleiben krank.

Jetzt kommt’s: Wie schafft es ein schwer depressiver Mensch ohne Lebensmut, ohne Antrieb, zu laufen? Täglich zu laufen? Die Erklärung finden Sie in dem nachstehenden Bild.

Sein Text zum Bild: „Alles dank Ketose. Ich bin 43 Jahre jung und fitter als mit 20 Jahren, dank genetisch korrekter Kost“.

Kurzes Nachdenken enthüllt Ihnen den lebensentscheidenden „Trick“ des jungen Mannes: Der hatte vorgesorgt. Der hatte bereits einen Körper, der mit dem Wort „Muskeln“ etwas anfangen konnte. Einen Körper, der auf Kommando (Anstrengung) die richtigen Myokine und Hormone produzieren…. konnte! Und er war bereits gelaufen. Schon vorher. Sein Körper musste nicht erst „laufen lernen“. Das hätte so etwa 4 Wochen gebraucht, in denen seine Depression sicherlich weiter fortbestanden hätte.

Und noch etwas: Der wusste vorher schon, wie man sich überwindet. Wie man – obwohl man gar nicht möchte – sich dennoch quält. Das erkennen Sie an der entwickelten Muskulatur. Jeder fitnessbewusste Mensch weiß hier Bescheid. Training auch an Tagen, wenn man gar keine Lust hat. Sich überwinden. Disziplin.

Unschätzbare Erfahrung, die sein Körper und sein Geist gespeichert hatten. Und die ihn befähigten – sicherlich ein seltener Fall – in Stunden der Not, in schwerster Depression nach dem richtigen Rettungsanker zu greifen: Dem Laufen.

Er ist der Depression davongelaufen. Weil er präpariert war. Weil er vorbereitet war. Sie haben verstanden, was ich Ihnen in diesen News sagen wollte.

Tun Sie´s jetzt! Heute! Gleich!

PS: Auf meine Anfrage: „Gerne dürfen Sie aus dieser mail eine News machen und das Foto verwenden…. ich finde Ihre News sehr wichtig, weil andere Menschen, die das gleiche Problem haben, daraus einen Nutzen für sich ziehen können. Somit kann mein Leiden einem anderen bei seiner Heilung helfen.“

 

 

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