Weshalb Blutanalyse?

Artikel .1084 vom 24.08.2020

Schon richtig, manche von Ihnen wollen „es einfach nur wissen“. Möchten herausfinden „wo sie stehen“. In Wahrheit erhoffen sich auch diese Klienten (nicht Patienten) ein Mehr an Lebensfreude und Lebensenergie. Davon träume ja auch ich.

Solchen Wünschen gegenüber bin ich offen: Weiß ich doch von Leistungssportlern, dass man selbst die angeblich Besten immer noch ein bisschen verbessern kann. Es gibt so viel Schräubchen, an denen man drehen, die man optimieren kann.

Blutanalyse also für gesunde Exemplare von Menschen. Kommt häufig genug vor. Einverstanden.

Darf ich Ihnen einmal das Gegenteil schildern? Einmal zeigen, dass man auch im reifen Alter nicht nur dem Tod von der Schippe springen kann, sondern auch … der Hausärztin eine lange Nase zeigen kann. Eine wunderhübsche Geschichte, wie ich finde. Wunderhübsch deshalb, weil sie gut ausgeht. Darf ich?

„Die Mutter ist weit über 80. Die Hausärztin meint, ihre Lebensenergie sei erschöpft, der Tod nun akzeptabel. Erklärt dem Sohn: „Schauen Sie doch mal, wie alt ihre Mutter ist!“ Versteht man. Bei einer wirklich schwerkranken, leidenden älteren Dame, die wegen des Rheumas Cortison bekommt, mehrere Tabletten gegen den entgleisten Blutdruck und gegen Depression, die Bandagen trägt gegen das Kreuzweh. Typisch bei älteren Damen: Osteoprorose. Der Satz der Hausärztin, die sich ja seit Jahren kümmert, ist also sehr wohl gerechtfertigt. Eigentlich. Findet der Sohn aber nicht. Bringt die Mutter zur Blutanalyse. Es folgen wie immer präzise Vorschläge.

Fazit der Mutter: Schmerzen nach drei Tagen weg, Lebenskraft binnen einer Woche da. Blutdruckmedikamente halbiert, abendliches Antidepressivum passé. Nach zwei Wochen Nordic Walking Stöcke gekauft: Trainingsziel, wieder aufrecht gehen – ohne Rollator.

Medizin weiß. Medizin kann helfen. Medizin ist etwas Wunderbares. Wenn wir unter Medizin eben nicht nur Pharma verstehen, sondern natürliche Mikronährstoffe. Aminosäuren gehören zentral dazu.“

Solch doch eigentlich dramatische Geschichten höre ich inzwischen beinahe täglich. Dass sich das so wenig herumspricht… bedrückt mich seit Jahrzehnten. Jetzt allerdings, heute, Juli 2020, fällt ein Lichtstrahl von oben herab auf das Wort Blutanalyse. Lichtstrahl? Freilich: Corona! Tagtäglich erfahre ich in den Nachrichten, wie die Verzweiflung zunimmt. Wie die Menschen, besonders die ach so klugen Spezialisten, ganz langsam einsehen und mit ernster Stimme weitergeben: Das Virus wird nie verschwinden. Das wird uns ab jetzt für immer (!) beschäftigen.

Wie wahr.

Daher meine Hoffnung, dass man in der Verzweiflung beginnt umzudenken. Dass man versteht, dass man selbstverständlich längst Medikamente gegen Viren besitzen. Dass Zink Viren abtötet. Das Selen Viren abtötet. Dass Vitamin D Viren abtötet. Dass Vitamin C Viren abtötet. Eine ganze Palette steht zu unserer Verfügung.

Wird die Not genügend groß – insbesondere die ökonomische, die zunehmenden Insolvenzen – dann, so bin ich mir sicher, werden sich die längst vorhandenen Lösungen herumsprechen.

Hat doch soeben Premierminister Johnson die britische Bevölkerung aufgefordert, endlich abzunehmen. Das Gewicht zu reduzieren. Denn Übergewicht sei ein ernsthafter Risikofaktor, an Corona zu sterben.

Simple, schlichte Wahrheiten. Auf einmal werden sie ausgesprochen.

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