Heiße Hände

Artikel .1048 vom 30.12.2019

sind selten. In der Regel beklagen Sie zu kalte Hände. Ständig. Und wenn die dann sogar weiß werden, nennt man es Raynaud‐Syndrom. Und versucht Betablocker.

Sie nennen das zu Recht Durchblutungsstörungen. Und beschuldigen Ihren niedrigen Blutdruck. Wie so häufig, kleines Missverständnis. Bei niedrigem Blutdruck haben Sie öfter, neigen Sie zu eiskalten Händen. Aber der Blutdruck selbst ist nicht schuld.

Woher ich das weiß? Weil sich soeben eine von Ihnen mit seit 40 Jahren eiskalten Händen bei mir beschwert. Wörtlich:

"Jetzt sind sie zu heiß, meine Hände".

Finde ich herrlich. Wir haben uns gegenseitig angelächelt. Und die Dame fasst jetzt ihre Mitmenschen auf einmal sehr gerne an (...und die lassen sich auf einmal gerne anfassen...). Wie so etwas funktioniert? Rein wissenschaftlich.

Einmal nachgedacht. Können Sie doch auch:

Magnesium und Arginin. Das war das ganze Geheimnis. Kommt eben auf die Dosis an. Und die weiß man erst, wenn man misst. Resultat ist jedenfalls

Heiße Hände

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