Krebs und Depression

Artikel .1022 vom 08.07.2019

Haben etwas gemeinsam. Haben eine gemeinsame Ursache. Ein völlig neuer Gedanke, der soeben an die Schulmedizin herangetragen wird.

Für die Frohmedizin, für die Molekularmedizin in meiner Praxis eine 20 Jahre alte Idee. Wurde von Ihnen verstanden als: Blutanalyse. Optimiere deine Blutwerte und du hast optimale Chance auf Gesundheit. Als Basis. Selbstverständlich folgt dann immer noch die epigenetische Trias Bewegung – Ernährung – Denken.

Blutanalyse. Dahinter steckt, wie Sie wissen, Aminogramm und Vitamine und Co. Nichts anderes als die Definition des

IMMUNSYSTEMES

dem Link zwischen Krebs und Depression. Wie gesagt, neu für die Schulmedizin. In meinen Augen ein hoffnungsfroher Anfang, Patienten einmal nicht mehr nur zu behandeln (übliche Krebstherapie), sondern zu heilen. Diese Frohbotschaft ruht auf zwei Beinen:

Natürlich liegt der Gedanke nahe, auch sämtliche anderen Krankheiten des Menschen auf diesen Aspekt hin, also auf das inkompetente Immunsystem hin zu untersuchen. Dazu später mehr.

Jetzt, heute bleibt festzuhalten: Das Immunsystem ist in den Händen der Ärzte ein scheues Reh. Kaum zu fassen. Da wird an dieser Schraube gedreht, an jener Verbindung gedrückt. Ausschlaggebend für mich war der Satz von Professor Baenkler, Immunologie Erlangen: „Das menschliche Immunsystem besteht aus 1,5 kg Eiweiß“.

Das war der Auslöser. Dann kam ich mit Aminosäuren in Berührung, hatte erkannt, dass das Aminogramm präzise dieses Immunsystem beschreibt. Wir waren 1994 wohl die ersten.

Und die Funktion, die Kompetenz des Immunsystemes wird gewährleistet durch Vitamine und Co. Die Rolle von Vitamin D ist Ihnen inzwischen allen geläufig (z.B. bei Multipler Sklerose). Und wie entscheidend Zink oder Selen sind, haben Sie ja nun genügend lesen dürfen.

Vor meinen Augen enthüllt sich soeben die MEDIZIN in ihrer ganzen Schönheit: In Zentrum steht das menschliche Immunsystem. Wie Planeten darum herum all die angeblich so verschiedenen Krankheiten. Pustekuchen. Von wegen verschieden. Kann man vielleicht alle als „Immundefizit“ beschreiben. Also nicht nur AIDS.

Und daraufhin habe ich ein kurzes Schreiben verfasst an meinen Verlag:

„Stichwort: „Schwelbrand“ verdient ein eigenes Buch. Weshalb?
Weil hier – genauso wie Nobelpreis Medizin 2018 – endlich das Wort Immunsystem auftaucht. Als Schlüsselbegriff. Und ich der erste deutsche Arzt bin (meines Wissens), der das Immunsystem direkt misst (messen kann). Nämlich mit

Meine Tätigkeit seit 25 Jahren. Täglich. Daher meine Heilungserfolge. Ich habe immer nur eines gemacht: Die Blutwerte in Ordnung gebracht, sprich das Immunsystem (Aminogramm, Vitamine) optimiert.

Laut Nobelpreis 2018 die einzig wahre Hilfe gegen Krebs. Ich hab´s schon immer getan. Laut „Schwelbrand“ die einzig wahre Abhilfe gegen psychische Erkrankung. Ich hab´s schon immer getan.

Sie verstehen: „Ich fühle mich hier als Pionier...“

Viel wichtiger als mein Ego ist die erst 2019 langsam, langsam anerkannte „andere Medizin“. Also nicht mehr Behandlung, sondern Heilung.

Wichtig für Sie.

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