Hilfe bei Burn-out?

Artikel #947 vom 19.03.2018


Selten. Direkte, rasche Hilfe? Die übliche Medizin, Ihre Medizin scheint hier eher nach dem Motto zu verfahren: „Zeit heilt Wunden“. Gar nicht so unvernünftig. Nur leider… leidet der Mensch. Monatelang. Jahrelang.

In meinen Augen: Umsonst.

Sehen Sie: Das kränkt mich. Das belastet mich. Das lässt mich schlecht schlafen. Das Wissen (nicht die Vermutung, nicht der Glaube), das Wissen, dass Millionen meiner Mitmenschen hier in Deutschland völlig umsonst leiden. Dass man ihnen – rasch – helfen könnte. Wenn man nur das gesammelte Wissen der MEDIZIN anwenden würde.

Sie verstehen langsam: Nicht das Wissen der Universitäts-Ambulanzen, nicht das Wissen der Fachärzte, Ihres Hausarztes, sondern der MEDIZIN. Die nämlich weiß längst Bescheid.

  • Exemplarisches Beispiel eine jungen Dame. Krank seit 5 Jahren. Hätte angeblich Gastritis, weil ihr ständig schlecht war, weil sie nichts essen könne, sie abgebaut hätte. War natürlich im Krankenhaus.
  • Natürlich Magen-Spiegelung usw. usw.
  • Auffällig: Ständige, permanente innere Unruhe.
  • In ihrer Not hatte sie eine Odyssee an Ärzten, an Heilpraktikern hinter sich. Geriet auch an einen Umwelt-Mediziner, der Schwermetallvergiftung diagnostizierte, insbesondere Amalgam, und ausleitete. Ein Jahr ausleitete. Darüber sollte ich mal eine News schreiben. Resultat? Es ging der Dame immer schlechter.
  • Dann hatte sie eine glänzende Idee: Sie ging zu einem BURN-OUT-INSTITUT. So was gibt es tatsächlich. Die Idee ist natürlich hervorragend. Da sitzen offenbar Spezialisten für Übelkeit, innere Unruhe, Vergiftung. Und was fanden die? Ein gestörtes Mikrobiom. Eine gestörte Darmflora. Haben daran gearbeitet und…. nicht geholfen. Der Patientin ging es immer schlechter.
  • Dann kam die Idee mit dem wichtigsten Wert (nach Strunz): Dem Ferritin. Sie bekam Eiseninfusionen. So kam wenigstens „die Kraft zurück“, sie begann zu joggen. Aber schlecht ging es ihr immer noch.
  • Dann kam die Idee mit den Hormonen: Also hat sie naturidentische Hormone substituiert. Einverstanden. Nur hätte es leider nicht geholfen.

Resultat: Sie bekam Psychopharmaka. Und stellte sich eine Woche später mir vor.

Eigentlich war alles klar: Es geht Ihr schlecht. Depressiv, Burn-out, Übelkeit, Inappetenz, innere Unruhe. Nur… was nützen solche Worte? Wenn die schulmedizinische Lösung Psychopharmaka sind?

Wir messen. Das unterscheidet uns. Wir messen essentielle Substanzen. Wir messen die Basis, auf der Gesundheit beruht. Nachdem 80% Ihres Trockengewichtes, so lese ich, aus Aminosäuren bestehen, sollte man wohl zu allererst diese entscheidenden Stoffe messen.

Und tatsächlich: Das Aminogramm war katastrophal. Das bisher schlimmste, das mir je unter die Augen gekommen war. Damit war der Weg vorgezeichnet.

Der Weg in die Heilung

Natürlich normalisiert man ein Aminogramm mit, so bekommen Sie mitgeteilt, häufigeren kleinen Eiweißmengen. Das mag sein Fleisch, Fisch, Eiweißpulver… und dann erlaube ich mir den zarten Hinweis:

Ideal ist Multi Amino Power plus (3x1) oder
Amino4u, 3x10, 2 Wochen, dann 3x5.

Der Weg aus dem Jammertal – immerhin 5 Jahre Leid – ist ein leichter und in wenigen Wochen zu gehen. Kluge Menschen kontrollieren das Aminogramm (Kosten 39,- €) möglichst schnell. Ich würde keine 2 Wochen warten. Ich wäre neugierig. Ob man vielleicht die Dosis an Aminosäuren verdoppeln müsse. Kann man nur durch Kontroll-Messung herausfinden.

Das war soeben Praxis. Alltag in meiner Praxis. Ein Beispiel nicht für Behandlung, sondern für Hilfe. Ein revolutionärer Unterschied.

Molekularmedizin hilft.