Wunderwaffe Jod

Artikel #939 vom 29.01.2018

Auch für Jod gilt das allgemeine Gesetz: Man macht eine Beobachtung, forscht daraufhin im Labor und rettet schließlich mit angewandter Forschung Menschenleben.

Die Beobachtung:

Das waren die Beobachtungen. Sind selbstverständlich kein Beweis.

Die Forschung:

Die Anwendung:

In seinem „Jod-Buch“ berichtet Dr. David Brownstein 2009 von 3 Patientinnen:

Das Problem haben Sie natürlich alle verstanden. Es ist das gleiche wie bei Vitamin C. In der Zellkultur wirken diese Substanzen tadellos und überzeugend.
Ob man im Menschen selbst, am Tumorort eine genügend hohe Konzentration dieser Substanzen erreichen kann, ob der Tumor wirklich ganz durchtränkt wird, so wie in der Zellkultur, ist fraglich. Da ist wohl Geduld und Beharrlichkeit nötig.

PS: Bringt mich auf Curcuma. Gilt als indisches Wundermittel gegen Krebs. Die Krebsrate dort ist jedenfalls sehr geringer als bei uns. Also schlucken wir Curcuma. Und vergessen, dass die Inder von Jugend an ihren Körper mit diesem Wunderstoff durchtränken. Das gleiche Wunder bei uns nach wenigen Wochen oder Monaten Einnahme zu erwarten, scheint mir vermessen.

Quelle: Jeffrey Dach „Bioidentical Hormones 101“.

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