Prinzip Hoffnung

Artikel #877 vom 15.05.2017

Warum glauben Sie, berichte ich hier in diesen News Jahr für Jahr für Jahr von Wunderheilungen? Von überraschenden Heilerfolgen? Von traurigen Menschen, die auf einmal glücklich werden? Von Menschen, die ihr Leben völlig neu er-leben? Na, was glauben Sie?

Ich möchte Ihnen Hoffnung machen. Ihnen allen, die sie in einem Loch stecken. Sich wie in einer Falle fühlen. So gar nicht auf einen grünen Zweig kommen. Neidisch von anderen hören, denen es gut geht, die ganz schnell Gewicht verloren, abgenommen haben und glücklich sind, die plötzlich zum Marathonläufer geworden sind und strahlen…. nur eben: bei Ihnen klappt das alles nicht.

Es sind eben oft ganz kleine, kaum beachtete Auslöser. Beispiel gefällig?

Sehen Sie, von solchen Erlebnissen höre ich jeden Tag. So ganz nebenbei. Oft schreibe ich gar nicht mit. Für mich ist das selbstverständlich. Sie nehmen mir einfach den tausendfach wiederholten Satz nicht ernst:

Es dreht sich also oft nur um eine einzige Substanz. Freilich, freilich: Sie kennen meinen Satz von den Läusen und Flöhen. Misstrauisch, wie ich bin, suche ich nach mehreren Auslösern Ihrer Beschwerden. Genau auf diesen Misstrauen gründet der Erfolg meiner Praxis. Wenn ich anmerken darf: Diese typische preußische Gründlichkeit, dieses mein Misstrauen, dieses Hinterherspüren unterscheidet mich eben von all den Kollegen – von Ihnen zitiert! –, die „nichts von den Methoden des Doktor Strunz halten“. Aus solchen Sätzen spricht Unwissen. Oder Neid.
Heute darf ich so sprechen. Denn: Wer heilt, hat Recht.

Aber die Story geht ja noch weiter. Die endet ja nicht bei dem Vitamin D. Sondern die endet bei meiner Frage: Ist der Mensch lernfähig? Versteht er, was der liebe Gott oder die Evolution ihm mit dieser Spontanheilung einer 40 Jahre anhaltenden Depression gesagt hat?

Manchmal habe ich so meine Zweifel, denn

Jeder von Ihnen denkt spontan an das DKFZ in Heidelberg. An Professor Wiestler. An dessen Sätze über Krebs-Stammzellen. Die wir nicht wegoperieren können. Übrigens auch mit Chemotherapie und Strahlentherapie nicht erreichen. Die Stammzellen bleiben jedem Krebspatienten erhalten.

Jeder Krebspatient sollte also den Rest seines Lebens mit größter Aufmerksamkeit sein Immunsystem so hoch halten, dass es diese Stammzellen gar nicht erst wachsen lässt, sondern täglich aufs Neue abtötet. Auffrisst. Ist in diesem Fall offenbar nicht geschehen.

Da hat der Lernprozess von der Vitamin D-Wunderheilung einer Depression und einer anhaltenden Vaginitis offenbar nicht durchgeschlagen auf die Diagnose Krebs. Schade. Wie deutlich darf ich´s denn noch ausdrücken hier in diesen News?

PS: Jeder von uns trägt Krebszellen in sich. Ich kenne vier Labors in Deutschland, die mein Blut bekommen haben. Jedes der vier Labors hat mir Krebszellen bescheinigt. Das wollte ich nur wissen. Um authentisch und anständig mit jedem von Ihnen reden zu können. Und nicht nur Angelesenes weiter zu geben.

PS II: Jetzt wissen Sie auch, weshalb ich auf mein Immunsystem so extremen Wert lege. Wie das jeder von Ihnen tun sollte. Also auf Aminosäuren, Vitamine & Co sowie Omega 3 ganz extrem achten sollte. Tagtäglich.

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