Wie oft noch?

Artikel #857 vom 27.03.2017

Guck ich mir Sie auf der Straße, im Bus, beim Einkaufen an, frag ich mich oft, wofür wir eigentlich am Leben sind. Wenn das doch ganz offensichtlich nur Last und Leid ist. Erkennbar an Ihren Gesichtsausdrücken, an den Mundwinkeln, an den Sorgenfalten. Das soll der liebe Gott so gewollt haben?
Vergleiche ich mit meinen Rehen. Mit meinen jungen Mardern. Mit meiner Igel-Familie (so viel Zutrauen!). Mit meinen Füchsen…. Ganz etwas anderes. Da gibt es keine Sorgenfalten. Die Mundwinkel hängen nicht nach unten. Da wird gewuselt, gehüpft und gesprungen. Da wird gelebt und sich gefreut. Ganz offensichtlich.

Immer und immer wieder habe ich Ihnen zugerufen: „Erschaffen Sie sich selbst neu!“ Nehmen Sie nicht ernst. Das geht Ihnen am Hirn vorbei. Wieder irgend so ein dummer Spruch irgendeines Motivations-Heinis, glauben Sie. Und ahnen nicht, dass Sie die

goldene Wahrheit

in Händen halten. Sie von Katzengold nicht unterscheiden können und… verächtlich fallen lassen. Nun denke ich mir in letzter Zeit immer öfter: Selbst schuld. Ich habe lange genug auf Sie eingeredet. Habe genug geschrieben und gesprochen.

Nachdem man Sie praktisch nur mit Bildern erreichen kann, mit visualisierten Geschichten, nehme ich einfach eine Karteikarte vor sechs Monaten und das dazu passende mail von heute. Für mich ein Wunder. Ein Wunder, das diese Welt auf den Kopf stellt. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Von den meisten von Ihnen einfach nicht wahrgenommen. Nun, wie gesagt: Selbst schuld. Dann lassen Sie uns beginnen:

Und jetzt zur Lösung. Man kann „sich selbst neu erschaffen“. Sie brauchen eine geringfügige Hilfestellung, ein Anstupsen, und dann…. müssen Sie es freilich selbst tun. Genau dies ist der Knackpunkt. Eigenverantwortung. Hat man Ihnen nicht beigebracht. Schon gar nicht die Schulmedizin. Resultat?

Auf diesen zwei Seiten finden Sie konzentriert das Geheimnis der Medizin. Wie sie jeder Arzt auf dieser Welt (in Deutschland 450.000) praktizieren könnte. Könnte ist Konjunktiv.
Auf diesen zwei Seiten finden Sie konzentriert die Quintessenz meines ärztlichen Wirkens in den letzten 44 Jahren. Die unendlich lange berufliche Tätigkeit lief genau auf dieses eine mail hinaus. Hier ist alles zusammengefasst.

Und was steckt dahinter? Molekularmedizin. Genetisch korrektes Leben. Ein bisschen was davon tue ich, die Hauptsache haben Sie in eigenen Händen.

PS: Ach ja: Die entscheidende Diagnose „Burn-out“ konnte ich stellen auf Grund des Aminogrammes, werte Kolleginnen und Kollegen in Deutschland. Damit war der Grundstein zur Hilfe gelegt.

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