Ich bin geheilt!

Artikel #821 vom 17.10.2016

Ein Jubelruf, den Sie gar selten hören werden in einer Deutschen Universitätsklinik, einem Krankenhaus, einer Kassenarzt-Praxis. „Danke Herr Doktor! Ich bin geheilt!“ ist sicherlich etwas rares, wenn es überhaupt vorkommt. Merkwürdig.

Damals mit 19 Jahren, als ich im Rollstuhl beschloss, Arzt zu werden, war ich der naiven Meinung, dass es genau um dieses „Ich bin geheilt“ ginge. Tja. Jahrzehnte habe ich ja als praktischer Arzt das Gegenteil erlebt. Die Normalität der Normalmedizin.

Heute ist das anders. Frohmedizin heilt. Diesen fröhlichen Ausruf bekomme ich in schriftlicher Form hundertfach auf den Tisch. Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser nehmen daran teil. Menschen bedanken sich, weil geheilt.

Geheilt von Fibromyalgie, von Migräne, von Bluthochdruck, von Diabetes, von Übergewicht, von Krebs (!), von Asthma, von Rheuma usw. usw.

Ein Schlüsselerlebnis, möglicherweise der Auslöser dieses „die Schulmedizin auf den Kopf stellen“, nämlich Menschen nicht nur mit „da kann man nichts machen“ nach Hause zu schicken (nämlich mich), sondern lieber zu heilen, das Schlüsselerlebnis dürfte gewesen sein ein

Hautekzem.

Nicht heilbar. Sagt die Universitätsklinik. Ich war schließlich dabei, als dieser Satz ausgesprochen wurde. Das Hautekzem bedeckte die Handflächen eines Arztes. Nämlich meine. Und was einen persönlich betrifft, das nimmt man ernst. Also habe ich Ihnen das Schlüsselerlebnis einmal hingeschrieben (bereits am 17.09.2008. Leider wurde diese Website mit solchen Artikeln vom ärztlichen Kreisverband gesperrt. Wenn Sie diesen Artikel lesen, wissen Sie weshalb).

Hautekzem ist nicht heilbar. Sagt die Medizin. Stimmt. Und wenn ein Arzt (bitte: ein Arzt!) an beiden Händen, Innenseite, ein massives Ekzem bekommt, das erst juckt, dann die Haut aufplatzen lässt, dann ständig blutet und ihn nervlich fertig macht, dann ... geht auch er in die Universitäts‐Hautklinik Erlangen.

Diagnose: dyshidrotisch mikrobielles Ekzem. Abhilfe: gibt es nicht.

Und bekommt von der Oberärztin als Verlegenheitslösung Cortisonsalbe. Die er drauf schmiert. Die hilft, solange er sie drauf schmiert. Und das tut er 14 Jahre. Jeden Tag. Und zerstört natürlich seine Haut. Der Fachbegriff heißt „Pergamenthaut“, also durch Cortison zerstörte Haut.

Das ist eben so. Seit wann hat „Medizin“ je geheilt? Komische Vorstellung.

Bis der Arzt, älter geworden, merkte, dass um ihn herum die Natur lebt. Nicht dahin
vegetiert, sondern lebt. Und er einfach ein Multivitamin‐Präparat genommen hat. Die Dosis:

Täglich 4 Fläschchen

und das Ekzem war weg. Und die unwiderruflich durch Cortison zerstörte Haut wurde
wieder normal. Der Arzt wurde ganz still und verzweifelte an seiner Ausbildung.

War aber auch glücklich. Dank der Natur. Mit dem höchstdosierten Vitamin‐Präparat
Deutschlands.

Diesem Arzt dürfen Sie nichts erzählen über Vitamine. Dass die überflüssig seien. Dass Vitamine Unfug seien. Dass Vitamine „falsche Versprechungen“ liefern (das neue Buch von Udo Pollmer). Der Arzt guckt seine zwei Hände an und ... weiß.

Dieser Arzt bin natürlich ich. Mir erzählt niemand etwas über Vitamine. Ich schreibe die Bücher dazu. Erlebte Wahrheit.

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