Aus dem Leben einer Krankenschwester

Artikel #986 vom 26.11.2018

Krankenschwestern sind praktisch – kluge Menschen. Das verstehen Sie. Was die täglich erleben und erleiden müssen... das prägt. Intuitiv würde man annehmen, dass diese Fachfrauen außerordentlich gesund sein müssen und es auch sein wollen. Sie haben das Leid „Krankheit“ ja ständig vor Augen.

Leider sind Krankenschwestern auch Menschen. Sind auch auf das Gebäude Schulmedizin angewiesen. Noch schlimmer: Sind in deren Dogmen erzogen. Wie sich das ganz schnell ändert, wenn es darauf ankommt, hat mir vor sechs Jahren einmal eine Krankenschwester geschrieben.

„Ständig müde, erkältet, Rückenschmerzen, massive verhärtete Verspannungen im Schulter-Nackenbereich, linkes Knie jammerte ständig vor sich hin, Schlafstörungen, kurz vor dem Einschlafen plötzliches unerklärliches Herzrasen und Schweißausbrüche.

Ich war beim Hausarzt: erschreckende Blutwerte, sehr schlechte Lungenfunktion, im Ultraschall Myom der Gebärmutter, Zysten der Niere.

Habe ich zur Kenntnis genommen, mich zum Gynäkologen und Nephroglogen begeben und da checken lassen. Beide sagten: Na ja, Sie müssten abnehmen. Der Gynäkologe drohte mit Operation. Ich nahm das zur Kenntnis und bereitete mich auf ein Leben in Krankheit vor.

Der Hausarzt hatte mich natürlich mit ausreichend Tabletten versorgt, u.a. Statine zur Senkung des LDL, der Nephrologe hat noch `nen Betablocker oben drauf gelegt.

Von all den Tabletten ist mir furchtbar schlecht geworden, die Nebenwirkungen hatten mich voll im Griff. Und ich hatte Angst, sehr viel Angst. Eines Nachts, schlaflos, habe ich mir gedacht, das kann es nicht sein, ich bin erst 44 Jahre und wenn ich jetzt noch 20 Jahre zu leben habe, verbringe ich die todkrank und werde immer kränker“.

Jetzt kommt´s:

„Zu Weihnachten bekam ich die FROHMEDIZIN geschenkt. Das war und ist bis heute meine Rettung gewesen. Ich habs in 2 Tagen durchgelesen und sofort umgesetzt. Normalerweise bin ich nicht so leicht zu beeindrucken und in meiner Ausbildung zur Krankenschwester wurden mir auch die Regeln der DGE eingebläut“.

Resultat?

„Heute habe ich 14 kg abgenommen, laufe fast jeden Tag, meine Blutwerte sind toll, das Bauchfett ist fast weg, deutliche Erhöhung der sog. Magermasse, keine Tabletten mehr (!!!), kein Herzrasen, das Myom und die Zysten in der Niere haben sich ohne irgendetwas verabschiedet...“

Sagt eine Krankenschwester. Die solche „Krankheiten“ ja täglich mitbekommt. Dass die aber einfach verschwinden können, das hat sie wohl in der Praxis noch nie erlebt. Jetzt aber bei sich selbst. Nennt man Frohmedizin.

Weiter geht`s:

„Schön ist auch, dass mein seelischer Zustand sich gebessert hat. Ich bin glücklicher, ausgeglichener und gelassener. Und wenn ich mir heute ins Gesicht schaue, gefalle ich mir. Das Gesamtbild ist verjüngt“.

Gab`s da nicht mal einen Besteller? Forever Young? Ich wette, Sie alle haben diesen Titel niemals ernst genommen. Sondern nur als so „dahin gesagt“. Liebe Leserinnen und Leser, „forever young“ ist physiologische, biochemische Realität. Weiß man freilich erst, wenn man...

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

PS: Mitbekommen? Das Myom und die Zysten in der Niere haben sich verabschiedet??! Haben Sie das jemals gehört? Nur sagt das nicht irgendjemand, sondern eine ausgebildete Krankenschwester. Für mich sind das die kleinen, fast täglichen Sensationen am Rande. Von Ärzten mit Sicherheit nicht zur Kenntnis genommen („Da hab ich mich wohl damals getäuscht…“).

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