Herzrasen

Artikel #985 vom 19.11.2018

Stelle ich mir unangenehm vor. Wenn der Puls rast, wenn einem schwindelig wird. So ein junger Marathonläufer, dem dies regelmäßig etwa bei km 20 passiert. Herzrasen.

Er würde sich dann flach auf den Rücken legen und die Beine in die Luft strecken. Eine Minute. Dann sei es vorbei.

Genial. Der hilft sich selbst. Stelle ich mir ein Großraumbüro vor. Hier und da und dort ein Mitarbeiter flach auf dem Rücken, Beine in die Luft. Tja. Normalerweise kommen dann ein paar weiß gekleidete Männer mit Zwangsjacke...

Was ist da los? Weshalb rast das Herz? Ganz, ganz selten steckt eine echte Erkrankung dahinter (Entzündung, Gefäßverkalkung). Meist… aber hören Sie doch selbst einer jungen Dame zu:

Und die klagt (natürlich) über Herzrasen, über Rhythmusstörungen. Ihr und ihrem Herzen fehlt etwas. Die innere Ruhe. Wir alle kennen die Abhilfe. Ein Salz. Das Salz der inneren Ruhe. Und tatsächlich hat Magnesium prompt geholfen.

Steht in jedem Biochemiebuch. Weshalb hat ihr Doktor ihr Tabletten gegeben (Betablocker)? Der Brief, die mail des Tages, ist noch etwas ausführlicher und außerordentlich erfreulich. Für jeden von Ihnen. Weil hier wieder einmal steht, dass es (fast) immer eine Lösung gibt. Eine Heilung. Und dass Sie diese Heilung in der Hand haben. Dann mal los:

Wie sie das geschafft hat? Mit Vitalstoffen, wie oben beschrieben? Oh nein: Das ist immer erst der Anfang. Es gehört immer noch etwas dazu, nämlich die epigenetische Trias Bewegung – Ernährung – Denken:

Die hat´s kapiert. Cortisol. Das Gegenteil von „innerer Ruhe“. Der Hintergrund von „zippelig“.

Wie man Cortisol senkt? Darüber habe ich ein ganzes Buch geschrieben, nämlich „laufend gesund“. Meditatives Laufen. Kennen Sie nicht?

Macht nichts. Ein hohes Cortisol hält so schön „zippelig“. Man kommt „nicht mehr runter“. Jedem das Seine.

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