Nicht heilbar ist falsch

Artikel #983 vom 05.11.2018

Grundsätzlich. Wir sprechen hier von nicht heilbaren Krankheiten. Beispiele kennen Sie alle. Korrekt nämlich muss es heißen: „Von mir nicht heilbar“. Oder: „Durch die Universitätsmedizin nicht heilbar“.

Denn erstens gibt es unerwartete Spontanheilungen. Selbst bei AIDS. Und selbstverständlich bei Krebs. Hunderte von Fallbeispielen sind beschrieben. Außerdem gibt es diese sogenannten unheilbaren Krankheiten (machen Sie sich mal eine Liste) bei anderen Säugetieren nicht. Oder praktisch nicht. Und wenn dann ganze Völker beschrieben werden (News vom 15.09.2016)... dann bricht das Gebäude der heutigen Schulmedizin krachend zusammen.

Aber da muss man gar nicht so weit ausholen. Sie brauchen ja nur die mail des Tages lesen. Da geht es um eine Dame gesetzten Alters (also knapp älter als ich), sehr aktiv, die Brustkrebs bekommt. Leider auch gleichzeitig Metastasen an der Wirbelsäule. Prompt sind Wirbelkörper eingebrochen. Extrem schmerzhaft. Wirbelsäule operiert, und dann

Nach Aussage der Ärzte „sei der Krebs nicht heilbar“. Resultat: „Extreme Schwäche physisch und psychisch“ bei der Patientin. So der Ehemann.
Leider überzeugend die zwei Tumormarker:

So kam die Dame zu mir. Begleitet von Hoffnungslosigkeit und depressiven Gedanken. Hätte wohl jeder von uns. Wohl verstanden: Völlig korrekt behandelt. Man hat sich wirklich Mühe gegeben, wenn ich allein an die Operation des Wirbelkörpers denke. Nur eben: Wir sind hier in der Universität. Korrekterweise heißt es hier: „Nicht heilbar“.

FOLGT FROHMEDIZIN: Dazu der Ehemann wörtlich:

„Ich war mit meiner an Brustkrebs erkrankten Frau vor 2 Jahren bei Ihnen. Nach Blutuntersuchung (Blutanalyse) und durch von Sie verordneten Behandlung von Lebens- und Essensumstellung sieht es heute so aus:

HEISST ÜBERSETZT: Der Tumor sei nicht mehr nachweisbar (offenbar in Brust und Wirbelkörper). Die Tumormarker hätten sich völlig normalisiert.

Selbstverständlich ging es hier um

Aber Sie wissen schon: Es gibt keine Anti-Krebskost. Habe soeben wieder die neuesten Leitlinien studiert. Alles Einbildung von uns (es gibt noch ein paar) Ärzten.

Den Patienten fragen? Kommt nicht in Frage!

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