Der kaputte Darm

Artikel #856 vom 20.03.2017

Gründlich unterschätzt. Von Ihnen, ganz sicher von der Schulmedizin. Der eine Reparatur gar selten gelingt. Dabei genügt oft doch nur ein bisschen Nachdenken.

Um Sie auf die Spur zu bringen, fasse ich eine lange mail zusammen. Alltägliches Leid. Tausendfach in Deutschland. Hier ganz besonders präzise und sachlich beschrieben. Bitte setzen Sie sich ganz entspannt hin und atmen Sie erst einmal aus. Bevor Sie jetzt mitlesen.

Das war vorher. Alltägliches Leid, wie gesagt, tausendfach täglich in Deutschland. Abhilfe? Bei „psychosomatisch“? Können Sie sich denken. Aber springen wir doch gleich zu nachher:

Ist das nicht spannend? Ein Arzt wie ich bekommt bei solchen Geschichten einen ganz schnellen Puls. Was war denn die Lösung? Sind Sie da nicht auch gespannt? Na, dann mal los:

Das war die Lösung. Hätten Sie es gedacht? Manche von Ihnen schon. Denn was heißt denn kaputter Darm? Als ob ich das wüsste. Aber ich habe so Bilder. Die Darmschleimhaut funktioniert nicht mehr. Ist kaputt, ist zerstört, ist vergiftet. Enzyme fehlen (Enzyme bestehen aus Aminosäuren). Die Darmschleimhaut auch. In meinem inneren Bild heißt das: Gib der Darmschleimhaut eine Chance zur Selbstheilung. Gib ihr die nötigen Basisstoffe. Gib ihr Aminosäuren. In Reinstform. So meine Vorstellung. Die Mailschreiberin ist hochintelligent und äußert zum Thema:

Das war´s. Wieder so eine Erfolgsgeschichte. Die Sie von der Schulmedizin nie und nimmer erwarten dürfen. Kein Vorwurf: Dieses Wissen, dieses Denken ist dort eben nicht eingebaut. Kommt nicht vor.

Übrigens: Können Sie oder können Sie mir nicht erklären, wie wir unsere Därme so kaputt geschafft haben?

Ach ja. Nachgedanke. Da fällt zum Schluss ein Sätzchen, welches mein alltägliches Leid so treffend beschreibt.

„Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen nur damit zu tun haben, über ihr Leid zu klagen, aber es nicht schaffen, aufmerksam zuzuhören, zu verstehen und umzusetzen.“

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