Die Haut als Spiegel

Artikel #831 vom 06.12.2016

Nehmen wir an, wir könnten keine Blutanalysen durchführen. Die Medizin würde uns diese Möglichkeit nicht bieten. Könnten wir dennoch in das Innere unseres Körpers gucken? Antwort einfach: Ja freilich.

Wir brauchen uns doch nur die Haut anzusehen.

Die Haut ist das sichtbare Resultat all der Prozesse, die unter ihr, die im Körper selbst ablaufen. Jetzt ahnen Sie meine glücklich-heiteren Gedanken, wenn ich ein 5-jähriges Kind betrachte. Oder einen 18-jährigen Sportler. Die Haut verrät uns, dass hier noch „richtig“ gelebt wird.

Könnten wir also Ihre Haut als Parameter verwenden? Als Parameter für „richtig“? Für Gesundheit? Für Wohlergehen? Für Fröhlichkeit und Lebenslust?

Ja freilich. Hatten Sie am 09.02.2010 erfahren. Wieder vergessen?

Da hat eine junge Dame einen „flüchtigen Blick in bestimmte Bücher“ geworfen. Hat Wahrheit erkannt. Und umgesetzt. Ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt. In unserer Sprache: Genetisch korrekter gelebt. Resultat?

Da fühlt sich jemand „wohl in seiner Haut“. Ja freilich: Die Haut fühlt sich wohl an einem solch gut behandelten Körper. Das wäscht die eine Hand die andere.

Mir geht es regelmäßig um das Prinzip. Wir haben jetzt verstanden: Ist der Mensch gesund, ist es auch seine Haut.

PS: Haben Sie wirklich mitgelesen? 30 lange Jahre chronische Nebenhöhlenvereiterung? Wie lästig das Tag für Tag gewesen sein muss? Und jetzt… komplett weg? Bewegt Sie das nicht (sofort!), auch „einen flüchtigen Blick in bestimmte Bücher“ zu werfen? Beispielsweise in „FOREVER SCHLANK“. Klingt so oberflächlich, ist aber ein komplettes Werk. Steht alles drin.

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