Medizin ist Vergangenheit

Artikel #828 vom 28.11.2016

Die Zukunft der Medizin, der heutigen Schulmedizin können Sie besichtigen im Universitäts-Gelände Erlangen. In der Glückstraße. Dort hat der Rektor der Universität ein Alt-Gebäude abreißen und ein neues Institut aufbauen lassen. Riesig. Nennt sich

Institut für molekulare Medizin

Bezeichnenderweise ist der Rektor ein Physiker. Ein Kernphysiker. Professor J. Fiebiger, mein Diplom-Vater für Physik. Der nach den üblichen persönlichen Begegnungen mit der Schulmedizin – die Sie alle hinter sich haben – gedacht hat: „So geht´s nicht weiter!“. Und die Medizin endlich einmal auf naturwissenschaftliche Beine gestellt hat. Auf die Molekularmedizin.

Ein neuartiger Zugang, der uns auch sogenannte unheilbare Krankheiten heilbar werden lässt. Nachzulesen hier im Internet genauso wie in Büchern („Wunder der Heilung“, „Blut“, „Strategien der Selbstheilung“ usw.).

All diese Gedanken hatte ich Ihnen bereits am 01.02.2010, also vor sechs Jahren zusammengefasst. Diese Gedanken sind neu und unerwünscht, wie Sie an der Sperrung der Website drstrunz.de durch Schulmedizinische Organisationen ableiten können. Typische Abwehrkämpfe: Zensieren, Verbieten. Wie so häufig vergebliches Bemühen dieser Organisationen.

Der Erfolg gibt uns Recht, oder
wer heilt hat Recht.

Den Artikel vom 01.02.2010 darf ich Ihnen noch einmal abdrucken:

Molekulare Medizin basiert auf ethischer Verantwortung. Auf der Grundidee, dem Menschen zu helfen, bevor es zu spät ist. Krankheiten rechtzeitig voraus zu wissen (nicht voraus zu ahnen), bevor sie manifest werden.

Molekulare Medizin ist Naturwissenschaft. Beruht nämlich auf Messung.

Molekulare Medizin können Sie studieren an der Medizinischen Fakultät der Universität
Erlangen‐Nürnberg. Meiner Universität. Und dort wird das Fach Molekulare Medizin fundiert
begründet mit der Tatsache, dass im Laufe der letzten Jahrzehnte

"... biochemische Laboranalysen ein nahezu unersetzliches diagnostisches Werkzeug der
Medizin geworden sind ...
Tatsächlich lassen sich die meisten Stoffwechselkrankheiten und endokrinen Störungen nur
biochemisch diagnostizieren."

Nur biochemisch. Das bedeutet Messung. Das bedeutet Laboranalysen. Und eben nicht das:
"Schaun wir mal ...", wie es Ihnen, lieber Mitmensch, in der üblichen Schulmedizin so oft
begegnet ist. Jedem von Ihnen.

Molekulare Medizin, also biochemische Laboranalysen, sind heute jeder anderen Form der
Medizin überlegen. Dank der wissenschaftlichen Erkenntnisse des NIH, der höchsten
medizinischen Forschungsautorität dieses Globus.

Auf diesem Hintergrund verstehen Sie die Medizin meiner Praxis. Laboranalysen. Messung.
Wissen. Erkenntnisse, dass auch so etwas Unfassbares wie "Depression" sehr wohl fassbar
wird. Eine Stoffwechselkrankheit ist. Der Messung zugänglich wird.
Molekulare Medizin weiß eben, dass sie den Herzinfarkt erfassen kann, lange bevor er
eintritt. Den Schlaganfall, den Diabetes, den Krebs (tatsächlich), das Burn‐Out Syndrom
erfassen kann, lange bevor es eintritt.

Molekulare Medizin orientiert sich am Gelöbnis jeden deutschen Arztes, nämlich

"Die Gesundheit zu erhalten und wieder herzustellen"

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