Schwimmen ist normalerweise eine Qual. Ankämpfen. Frust. Nur einmal,

in einer Bucht Hawaii, habe ich beim Schwimmen den Flow verspürt. Es ging alles ganz mühelos, hohe Geschwindigkeit, wie ein Fisch flutschte ich durchs Wasser.

Bis ich merkte, dass eine ablandige Strömung mich ins Meer hinauszog…. Gelernt habe ich jedenfalls: Mit der Strömung zu schwimmen ist reine Lust. Dagegen zu schwimmen eben auch das Gegenteil.

Finde ich den folgenden Satz:

"Wir finden durch Benutzung heraus, was für uns gut ist. Vielleicht ist das ein anderer Weg, um zu sagen:

Schwimme mit der Strömung und warte ab, wohin sie dich führt".

Mit der Strömung schwimmen? Macht einfach mehr Spaß. Tja.