Ein großes Rätsel. Ein Rätsel nicht etwa der Natur oder Evolution, sondern… der Politik. Die hat nun schon zum 20. Mal beschlossen, dass die Welt längst untergegangen ist. Dass es uns Menschen gar nicht mehr gibt. Dies fand zuletzt statt auf der Pariser Klima-Konferenz.
Wo zum x-ten Mal beschlossen wurde (ohne Sanktionen, ohne Strafen), dafür zu sorgen, dass der Anstieg der globalen Temperatur doch bitte 2° C nicht überschreiten möge. Denn sonst…
Dankenswerterweise hat der Spiegel uns dieses "denn sonst…" übersetzt. Also den leeren Begriff Klimakatastrophe mit Leben erfüllt. Wirklich bemerkenswert und lobenswert:
ARTIKEL AUS SPIEGEL
Das also passiert in der Zukunft, meint der Spiegel, wenn die Temperatur weiter so ungezügelt anstiege. Immerhin schon 0,77° C seit 1850.
Und zeigt, dass er keine Ahnung hat. Genauso ahnungslos ist wie unsere Staatschefs in Paris. Die kennen Herrn Professor Dr. Wolfgang Behringer nicht von der Uni Saarbrücken. Der uns die folgende Graphik geliefert hat (Eisborkerne).

Ganz rechts ist heute. Temperatur steigt an. Flacht seltsamerweise gerade wieder ab. Seltsam. Darüber wird natürlich nicht gesprochen.
Aber viel wichtiger: Das ganze gab´s schon mal. Im Jahre 1200. Dagegen ist das Heute, dagegen ist die drohende Klimakatastrophe ein Klacks, wie Sie sehen. Um 1200 ist all das schon einmal eingetreten, was der Spiegel uns hier androht.
In seiner heiligen Einfalt, in der Zukunft androht. Der weiß einfach nicht, dass das längst geschehen ist. Dass die Menschheit längst ausgerottet ist. Dass der Meeresspiegel längst angestiegen ist. Kurz und gut
dass es den Menschen gar nicht mehr gibt.
Frage: Wer schreibt dann den Spiegel? Menschen können das nicht sein.
Sagt mal: Wacht Ihr nie auf?
© 2026 Dr. Ulrich Strunz