Eine Grundsubstanz von Polycarbonaten aller Art. Auf Deutsch Kunststoff. Jede Kunststoffflasche setzt ein bisschen von diesem Bisphenol A frei. Giftig. Eindeutig. Zum Glück schätzt die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Anteil, den wir mit der Nahrung aufnehmen, als völlig unbedenklich ein.
Zum Glück. Natürlich haben die nur das Krebspotential untersucht. Mehr nicht. Ich nenne das Lügen durch Weglassen.
Nicht untersucht wurden mögliche epigenetische Veränderungen. Sie kennen sich aus: Anlagern von Methylgruppen oder das Verhindern solcher Anlagerungen. Tatsache ist, dass Bisphenol A eine hormonähnliche Wirkung hat und vor allem die Methylierung der DNA, Ihrer genetischen Grundsubstanz, auf breiter Front verhindert.
Im Mäuseversuch wurden die Kinder spezieller (Agouti-)mäuse nach Bisphenol A besonders "gelb, dick und krankheitsanfällig". Alles längst bewiesen.
Weshalb mich das überhaupt nicht interessiert? Ich meine: Mich persönlich? Weil ich längst gelernt habe, dass wir uns gegen das Gift dieser Welt schon lange nicht mehr schützen können. Weder gegen Pflanzenschutzmittel noch gegen genmanipuliertes Soja noch gegen radioaktive Strahlen. Und schon gar nicht gegen die unzähligen Viren und Krankheitserreger. Sinnlos, jedes mal mit erneuten Panikmeldungen der Bevölkerung (bewusst) Angst zu machen.
Ich lehre Sie, sich selbst stark zu machen. Sich selbst mit einem Schutzwall zu umgeben. Auch solchen epigenetischen Schädigungen, die ja weit über Giftigkeit oder Krebserregung hinausgehen, zu schützen. Wie man das macht?
Alles längst bewiesen. "Man of the year" 2007, Professor Jirtle, hat längst gezeigt, dass sich der epigenetisch schädliche Effekt von Bisphenol A, also von jeder Plastikflasche, aus der Sie trinken, mit der Methylierungsdiät problemlos ausgleichen lässt.
Erinnern Sie sich? News vom 13.08.12 www.drstrunz.de. Nach heutigem Wissen ist der hierfür stärkste Schutz, den Ihnen Ihre Nahrung mitgeben kann,
Methionin, Betain, Cholin
Vitamin B 12, Folsäure, Zink
So Prof. Jirtle. Vier dieser Substanzen werden in unserer Praxis routinemäßig bei jedem Patienten gemessen. Routinemäßig. Auch bei Ihrem Hausarzt? Und Cholin übrigens ist wesentlicher Bestandteil im Eigelb. Erinnern Sie sich? Meine Frau beginnt jeden Tag mit 5 Eiern. Ich habe eine kluge Frau!