Gegen Alzheimer
gibt es eine Wunderdroge. Eine einzige. Dieses geniale Medikament ist nicht durch Forschung entstanden. Sondern:
Alzheimer lässt sich schwer erforschen. Medikamente dagegen lassen sich schwer testen. Wissen Sie warum? Weil es kein Tiermodell gibt. Es gibt keine Tiere mit Alzheimer. Keine Mäuse, keine Ratten, keine Karnickel, keine Schimpansen...Im Tierreich gibt es keinen Alzheimer. Wie also testen?
Muss ich weiterreden? Das ist das Medikament.
Allein in Deutschland sollte dies 650.000 Menschen interessieren. Vielleicht besser: Vorbei. Die interessiert es eben schon gar nicht mehr. Weltweit waren im Jahr 2005 29,3 Millionen Menschen betroffen. Im Jahr 2050 werden weltweit erwartet 106 Millionen Alzheimerkranke. Ein grauenvolles Schicksal. Wohl mehr für die Angehörigen. Wenn Sie das einmal persönlich erlebt haben...
Dabei ist es so einfach: Tiere kennen keinen Alzheimer. Also ist es – wieder einmal – die Lebensführung. Der Lifestyle.
Jetzt verstehen Sie den merkwürdigen Satz der führenden Alzheimerforscher dieser Welt: „Wir möchten keinen Alzheimer. Wir baden uns in Antioxidantien“. Und das tun Tiere. Die pflücken den Apfel vom Baum und beißen hinein. Die pflücken die Mango und beißen hinein. Die graben die Wurzel aus und beißen hinein. Jeder Bissen, jeder einzelne Bissen, jeden Tag ihres Lebens nehmen die Tiere dieser Welt (fast alle) maximal Antioxidantien zu sich.
Nicht etwa weniger als 20% wie wir gesundheitsbewussten Deutschen, die wir das Obst ganz frisch in der Großmarkthalle kaufen. Enthält noch 20%. Bewiesen im Focus April 2002. Online.