Auch schwere Depressionen
können jetzt therapeutisch höchst wirkungsvoll angegangen werden.
Im wahrsten Sinne des Wortes. Eine nagelneue Studie (Br.J.Sports.Med.41,2007) zeigt, dass auch schwere Depressionen auf intensives Geh-Training ansprechen. Zu immerhin 65%, in einer Kontrollgruppe (nur Dehnen und Entspannen) nur 22%.
Das Neue und Außergewöhnliche ist das Wort „intensives Geh-Training“. Eben nicht ein neues Wunderpräparat der Pharma-Industrie, das uns seit Jahrzehnten in schöner Regelmäßigkeit immer wieder aufs neue angepriesen wird („jetzt ist der Durchbruch geschafft ...“).
Die Natur hat uns Mediziner schon immer schallend ausgelacht. Oder glauben Sie, dass ein Reh (laufend, hüpfend, springend) jemals eine Depression bekommt?